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Was ist ein Routenzug?
Ein Routenzug ist ein innerbetriebliches Transportsystem, bei dem ein Schlepper mehrere Anhänger auf einer festgelegten Route durch Produktion oder Lager zieht und an Haltestellen Material abgibt und Leergut aufnimmt. Das Prinzip stammt aus der Milchauslieferung, deshalb heißt es auch Milkrun: Ein Fahrzeug bedient viele Stationen in einer Rundfahrt, statt für jede Station einzeln zu fahren. Im Englischen heißt der Routenzug tugger train.
Routenzüge haben sich seit den 2000er Jahren vor allem in der Montageversorgung durchgesetzt, angestoßen von der Automobilindustrie und den Prinzipien der schlanken Produktion nach dem Toyota-Vorbild; 2008 entwickelten etwa STILL und BMW gemeinsam ein Routenzugsystem für die staplerlose Montageversorgung. Sie ersetzen dort den Gabelstapler, der mit einer Palette pro Fahrt große Mengen auf einmal bringt, durch häufige, kleine, getaktete Lieferungen in Behältern. Das senkt die Bestände an der Linie, entlastet die Verkehrswege und macht die Versorgung planbar.
Technisch ist ein Routenzug kein eigenes Fahrzeug, sondern eine Anwendung von Flurförderzeugen: Der Schlepper ist ein Elektroschlepper oder ein Stapler mit Anhängerkupplung, die Anhänger sind spezialisierte Rahmen, die Rollwagen oder Behälter aufnehmen. Die Richtlinie VDI 5586 beschreibt in Blatt 1 Grundlagen, Gestaltung und Praxisbeispiele, in Blatt 2 Planung und Dimensionierung solcher Systeme.
Woraus besteht ein Routenzugsystem?
- Schlepper: Meist ein Elektroschlepper mit Fahrersitz oder Stehplattform, Anhängelast je nach Modell rund drei bis fünf Tonnen, in der Praxis drei bis fünf Anhänger; zunehmend auch fahrerlos.
- Anhänger: Rahmen, die Ladungsträger aufnehmen; die Bauart bestimmt, wie be- und entladen wird und wie spurtreu der Zug fährt.
- Ladungsträger: Rollwagen mit Behältern, Kleinladungsträger auf Regalwagen, seltener Paletten oder Großladungsträger.
- Bahnhof oder Supermarkt: Der Bereich im Lager, in dem die Anhänger nach Bedarf kommissioniert und die Züge zusammengestellt werden.
- Haltestellen: Definierte Punkte an der Linie mit Übergabeplätzen für Voll- und Leergut, oft mit Durchlaufregalen.
- Route und Takt: Der feste Weg mit Reihenfolge der Haltestellen und die Fahrplanlogik, ob getaktet oder bedarfsgesteuert.
- Steuerung und Information: Von Kanban-Karten über Fahrerterminals bis zum Routenzug-Leitsystem, das Bedarfe in Touren übersetzt.
Die Leistung eines Routenzugsystems entsteht aus dem Zusammenspiel: Ein guter Schlepper nützt wenig, wenn der Bahnhof zu weit weg liegt, die Haltestellen nicht in Reihenfolge liegen oder der Fahrer nicht weiß, was wo gebraucht wird.
Welche Anhänger und Ladungsträger gibt es?
| Anhängertyp | Aufbau | Be- und Entladung | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| E-Rahmen | Rahmen in E-Form mit Gabelzinken, Rollwagen wird seitlich eingeschoben und für die Fahrt angehoben | Einseitig, mit Hub | Standard in der Montageversorgung, unterschiedliche Wagengrößen |
| C-Rahmen | Einseitig offener C-Rahmen mit Hub, für schwere Rollwagen bis etwa zwei Tonnen | Einseitig, mit Hub | Schwere Ladungsträger, Paletten auf Rollwagen |
| B-Rahmen | Bügelrahmen, beidseitig offen; Rollwagen wird unter den Bügel geschoben und verriegelt, seine Rollen laufen mit | Beidseitig, ohne Hub | Flexible Routen, Übergabe nach links und rechts |
| U-Rahmen | U-förmig, beidseitig offen; Rollwagen wird seitlich eingeschoben oder durchgeschoben und angehoben | Beidseitig, mit Hub | Standard-Rollwagen, Paletten auf Rollwagen |
| Taxi-Anhänger | Rollwagen wird über eine Rampe seitlich auf den Anhänger geschoben und fährt mit | Beidseitig, manuell, ohne Hub | Einfache Systeme ohne Medienversorgung |
| Plattformanhänger | Ebene Ladefläche, oft mit Bordwänden | Manuell oder per Stapler | Paletten, Großladungsträger, Mischladungen |
| Anhänger mit Fördertechnik | Rollenbahn oder Kettenförderer auf dem Anhänger, Übergabe an stationäre Fördertechnik | Automatisch | Automatisierte Übergabe von Behältern, fahrerlose Züge |
Entscheidend ist die Kombination aus Anhänger und Ladungsträger: Rollwagen mit Behältern lassen sich von einer Person ohne Hubhilfe abstellen und sind deshalb der Regelfall an der Linie; Paletten brauchen entweder einen Stapler an der Haltestelle oder einen Anhänger mit Hubfunktion. Ein zweites Kriterium ist die Spurtreue: Anhänger mit Allrad-Achsschenkellenkung oder einachsige Anhänger an starrer Deichsel folgen der Spur des Schleppers auch in engen Kurven; Anhänger mit einfacher Drehschemellenkung oder mit Lenk- und Bockrollen schneiden die Kurve und brauchen breitere Wege.
Wie funktioniert der Routenzug-Zyklus?
- Bedarf erkennen: An der Linie wird ein Behälter leer. Die Nachschubanforderung entsteht als Kanban-Karte, per Scan, per Taster oder automatisch aus dem Produktionssystem.
- Kommissionieren im Bahnhof: Im Supermarkt oder Bahnhof werden die angeforderten Behälter auf Rollwagen zusammengestellt, die Wagen den Anhängern des nächsten Zugs zugeordnet.
- Fahrt: Der Zug fährt die Route in festgelegter Reihenfolge ab; an jeder Haltestelle werden Vollgut abgestellt und Leergut sowie leere Behälter aufgenommen.
- Rückkehr und Leergut: Zurück im Bahnhof wird Leergut ausgeschleust, die Behälter gehen in den Kreislauf, der nächste Zug wird gerüstet.
Zwei Betriebsarten sind üblich. Beim getakteten Betrieb fährt der Zug in festem Rhythmus, etwa alle 20 Minuten, und liefert, was bis dahin angefordert wurde; einfach zu planen, aber bei schwankendem Bedarf entweder zu voll oder halb leer. Beim bedarfsgesteuerten Betrieb startet ein Zug, wenn genug Aufträge vorliegen oder ein Auftrag dringend wird; das braucht eine Steuerung, die Bedarfe kennt und Touren bildet, spart aber Fahrten. In der Praxis werden beide gemischt: ein Grundtakt für die Regelversorgung, Sonderfahrten für Eilbedarfe.
Milkrun bezeichnet das Prinzip: eine Rundtour, die mehrere Stationen in fester Reihenfolge bedient und dabei liefert und abholt. Der Begriff wird auch außerhalb des Werks verwendet, etwa für Lkw-Touren, die mehrere Lieferanten anfahren. Routenzug ist die innerbetriebliche Umsetzung dieses Prinzips mit Schlepper und Anhängern. Tugger Train ist der englische Begriff für den Routenzug; im deutschen Sprachraum taucht er in Herstellerunterlagen und in der Automobilindustrie auf. Die Begriffe Logistikzug und Schleppzug meinen dasselbe.
Abzugrenzen ist der Routenzug vom Schlepper mit einem einzelnen Anhänger, der spontan Einzeltransporte fährt: Das ist Staplerverkehr mit anderem Fahrzeug, kein Routenzugsystem. Der Nutzen des Routenzugs entsteht erst durch Route, Takt und Bahnhof.
Wann ist ein Routenzug das richtige Transportmittel?
| Transportmittel | Stärke | Grenze |
|---|---|---|
| Routenzug | Viele kleine Mengen an viele Stellen, planbare Frequenz, wenig Verkehr, geringe Investition | Kein Hub, feste Route, personalgebunden, Wegbreite für Kurven |
| Gabelstapler | Spontan, flexibel, hebt Paletten in Regale | Eine Ladeeinheit je Fahrt, viel Verkehr, Unfallrisiko, hohe Kosten je Transport |
| Fahrerloses Transportsystem | Automatisch, mehrschichttauglich, planbar | Investition, Planungsaufwand, geringerer Durchsatz je Fahrzeug |
| Fördertechnik | Sehr hoher Durchsatz auf fester Relation | Ortsfest, blockiert Wege, unflexibel |
Der Routenzug passt, wenn viele Verbrauchsstellen regelmäßig kleine Mengen brauchen, wenn Kleinladungsträger statt Paletten fließen, wenn die Wege für Staplerverkehr zu voll sind und wenn Bestände an der Linie sinken sollen. Er passt nicht, wenn wenige Stellen große Mengen brauchen, wenn Material in Regale gehoben werden muss oder wenn die Wege für Züge mit mehreren Anhängern zu eng und zu kurvig sind. Wie Fahrerlose Transportsysteme im Vergleich funktionieren, beschreibt die Seite FTS; für die Steuerung von Staplerverkehr die Seite Staplerleitsystem.
- Bedarfsanalyse: Welche Teile, in welchen Behältern, in welcher Menge je Stunde, an welche Verbrauchsstellen; daraus die Transportmatrix.
- Bahnhof und Supermarkt: Lage möglichst zentral zu den Routen, Platz für Kommissionierung, Leergut und wartende Züge; Anbindung an das Lager.
- Routen und Haltestellen: Reihenfolge der Verbrauchsstellen, Fahrwege mit ausreichender Breite und Kurvenradien, Einbahnverkehr wo möglich, Übergabeplätze an jeder Haltestelle.
- Takt und Zuganzahl: Aus Fahrzeit, Haltezeiten und Bedarf ergibt sich, wie viele Züge mit wie vielen Anhängern in welchem Takt nötig sind; Puffer für Störungen einplanen.
- Anhänger und Ladungsträger: Passend zu Behältern, Haltestellen und Ergonomie; Rollwagen mit Behältern in Greifhöhe sind der Standard.
- Steuerung: Kanban-Karten, Scanner, Fahrerterminals oder Leitsystem; wer löst den Bedarf aus, wer bildet die Tour, wie wird zurückgemeldet?
- Sicherheit: Züge mit mehreren Anhängern sind lang und unübersichtlich; Verkehrsregeln, Geschwindigkeiten, Sichtbereiche an Kreuzungen, Gefährdungsbeurteilung nach Betriebssicherheitsverordnung und Betriebsanweisung. Leitfaden ist die DGUV Information 208-057 „Einsatz von Schleppern und Anhängern als Routenzüge“; Fahrer brauchen eine schriftliche Beauftragung nach DGUV Vorschrift 68.
Ein häufiger Planungsfehler ist der Bahnhof am Rand des Werks: Jede Route beginnt und endet dort, und ein weiter Weg wird auf jeder Tour zweimal gefahren. Der zweite ist der Takt nach Bauchgefühl; er wird zu kurz, und die Züge fahren halb leer.
Was kostet ein Routenzug, und wann lohnt er sich?
Die Investition setzt sich aus Schlepper, Anhängern, Ladungsträgern, dem Umbau des Lagers zum Bahnhof mit Supermarkt und Durchlaufregalen, den Haltestellen an der Linie und der Steuerung zusammen. Schlepper und Anhänger sind dabei der kleinere Teil; Supermarkt, Ladungsträger und die Umstellung der Prozesse kosten meist mehr. Laufend fallen Personal für Fahrer und Kommissionierung, Energie und Wartung an.
Gerechnet wird gegen den heutigen Zustand, meist Staplerverkehr: Kosten je Transport, gebundenes Personal, Bestände an der Linie, Flächenbedarf, Unfall- und Schadensrisiko. Ein Routenzug lohnt sich, wenn viele Transporte kleiner Mengen gebündelt werden können; dann sinken Kosten je Transport und Bestände zugleich. Er lohnt sich nicht, wenn er wenige große Transporte ersetzt oder wenn die Auslastung der Züge unter der Hälfte bleibt. Konkrete Zahlen hängen von Werk und Bedarf ab und gehören in eine Planungsrechnung, nicht auf eine Wissensseite.
Die meisten Routenzüge fahren mit Fahrer, der auch be- und entlädt. Die erste Automatisierungsstufe betrifft die Information: Der Fahrer bekommt Tour und Aufträge auf ein Terminal, bestätigt Übergaben per Scan, und das System weiß jederzeit, was wo ist. Die zweite Stufe betrifft die Übergabe: Anhänger mit Fördertechnik übergeben Behälter automatisch an stationäre Rollenbahnen, der Fahrer bleibt sitzen. Die dritte Stufe ersetzt den Fahrer: Ein fahrerloser Schlepper zieht die Anhänger auf der Route, gesteuert wie ein Fahrerloses Transportsystem mit Sicherheitsscannern und Leitsteuerung.
Der automatisierte Routenzug lohnt sich, wo die Route lang und der Takt hoch ist und die Übergabe automatisiert werden kann; er scheitert, wo an jeder Haltestelle ein Mensch anpacken müsste. In gemischten Systemen übernehmen fahrerlose Züge die Regelversorgung, bemannte Züge die Ausnahmen. Wie Fahrzeuge verschiedener Art gemeinsam gesteuert werden, beschreibt die Seite AMR-Integration.
Wie werden Routenzüge digital gesteuert?
Die klassische Steuerung ist die Kanban-Karte: Ein leerer Behälter bringt seine Karte in den Bahnhof, die Karte löst den Nachschub aus. Das funktioniert, solange Bedarfe gleichmäßig sind und niemand Karten verliert. Bei wechselnden Programmen, Varianten und Prioritäten übernimmt ein Routenzug-Leitsystem: Es erhält Bedarfe aus dem Produktionssystem, dem Lagerverwaltungssystem oder direkt von der Linie, erzeugt Transportaufträge, priorisiert sie, bündelt sie zu Touren und gibt sie an das Fahrerterminal oder die Leitsteuerung fahrerloser Züge. Jede Übergabe wird zurückgemeldet, Bestände an der Linie und im Supermarkt sind jederzeit bekannt, und aus den Daten entstehen Kennzahlen wie Auslastung, Pünktlichkeit und Fahrten je Schicht.
Damit wird der Routenzug zum Teil der Produktionslogistik: Der Bedarf kommt aus dem MES, der Nachschub aus dem Lagerverwaltungssystem, der Transport wird gemeinsam mit Staplern und Fahrerlosen Transportsystemen disponiert. Was ein solches Leitsystem leistet, beschreibt die Seite Routenzug-Leitsystem.
Ein typisches Bild aus der Montage: Ein Supermarkt am Rand der Halle hält die Teile für zwei Schichten in Kleinladungsträgern. Alle 30 Minuten startet ein Zug mit vier E-Rahmen-Anhängern, fährt zwölf Haltestellen in Einbahnrichtung ab, stellt an jeder Haltestelle die angeforderten Rollwagen in die Übergabeplätze und nimmt Leergut mit. Die Anforderungen kommen elektronisch aus der Linie, wenn ein Behälter angebrochen wird; der Fahrer sieht seine Tour auf dem Terminal und bestätigt jede Übergabe per Scan. Zwei Züge im Wechsel versorgen so eine Linie, für die vorher ein Mehrfaches an Staplerfahrten nötig war; in der Fachliteratur wird ein Schlepper typischerweise mit drei Staplern verrechnet.
Wie die Integration innerbetrieblicher Transporte in eine gemeinsame Plattform aussieht, zeigt ein Projekt von Artschwager + Kohl in einem neuen Batterierecyclingwerk: Dort steuert ein Transportmanagementsystem auf Basis von LOMAS alle innerbetrieblichen Transporte, erzeugt Transportaufträge automatisch und ordnet sie den geeigneten Fahrzeugen zu, mit lückenloser Chargenverfolgung vom Wareneingang bis zum Versand. Im Beispiel fahren Stapler mit Staplerleitsystem; das Prinzip der zentralen Transportdisposition ist für Routenzüge dasselbe. Case Study Materialflussmanagement im Batterierecyclingwerk.
Wie geht es von hier aus weiter?
Diese Seite erklärt, was ein Routenzug ist, wie er geplant wird und wann er sich lohnt. Wer Routenzüge bereits fährt und die Steuerung von Karten auf Bedarfe umstellen will, findet auf der Seite Routenzug-Leitsystem den Einstieg in die Lösung von Artschwager + Kohl. Wer den Materialfluss als Ganzes verstehen will, bei den Seiten Materialfluss und Produktionslogistik; wer Werker an der Linie digital führen will, bei Werkerassistenzsystem. Einen Überblick über alle Systeme gibt der Hub Intralogistik.
Häufige Fragen zum Routenzug
Ein innerbetriebliches Transportsystem, bei dem ein Schlepper mehrere Anhänger auf einer festen Route durch Produktion oder Lager zieht und an Haltestellen Material abgibt und Leergut aufnimmt. Englisch: tugger train.
Milkrun ist das Prinzip der Rundtour mit mehreren Stationen, das auch außerhalb des Werks verwendet wird. Der Routenzug ist die innerbetriebliche Umsetzung dieses Prinzips mit Schlepper und Anhängern.
E- und C-Rahmen (einseitig, mit Hub), B- und U-Rahmen (beidseitig), Taxi-Anhänger mit Rampe, Plattformanhänger für Paletten und Mischladungen sowie Anhänger mit Fördertechnik für die automatische Übergabe. Die Bauart bestimmt, von welcher Seite be- und entladen wird, ob ein Hub nötig ist und wie spurtreu der Zug fährt.
Wenn viele Verbrauchsstellen regelmäßig kleine Mengen in Behältern brauchen und heute per Stapler versorgt werden. Gebündelte Touren senken Kosten je Transport, Verkehr und Bestände an der Linie zugleich.
Die Investition umfasst Schlepper, Anhänger, Ladungsträger, den Umbau zum Bahnhof mit Supermarkt, Haltestellen und Steuerung; Fahrzeuge sind meist der kleinere Teil. Konkrete Zahlen hängen von Werk und Bedarf ab und ergeben sich aus einer Planungsrechnung gegen den heutigen Staplerverkehr.
Ja. Fahrerlose Schlepper ziehen die Anhänger auf der Route und werden wie ein Fahrerloses Transportsystem gesteuert. Sinnvoll ist das bei langen Routen mit hohem Takt und automatisierter Übergabe; wo an jeder Haltestelle ein Mensch anpacken muss, bleibt der Fahrer.